Login

Finanzstrategie Sommese GmbH und Co. KG
Jakob-Anstatt Straße 2 . 55130 Mainz
Telefon +49 6131 45868
Telefax +49 6131 5530853
E-Mail: info@sommese.de

Presse-Mitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des erfahrenen Finanzexperten Antonio Sommese


Autor Antonio Sommese lässt die Hosen runter und zeigt sein Depot


Auf der größten deutschen Anlegermesse Invest in Stuttgart präsentierte Antonio Sommese sein neues Buch und gab zum ersten Mal einen Einblick in sein antizyklisches Depot.

Viele reden gerne wie toll sie sind. Buchautor Antonio Sommese präsentiert lieber Fakten. Bei einem Vortrag in Stuttgart zeigt er den Zuschauern live sein Depot. Zu sehen sind Goldminen-Fonds, die 2014 eingebrochen waren und jetzt kräftig gestiegen sind. Das ist seine Strategie: "Ich hatte geschaut, was ist wirklich schlecht. Und Goldminen-Werte sind abgestürzt ohne Ende. Ich hab über zweieinhalb Jahre aufgebaut und nehme heute die Früchte mit." Mehr Finanzstrategien verrät der Experte im Interview mit Wirtschaft TV-Chefredakteur Manuel Koch.

Hier geht es zum Video!



Der neue Sommese: Ein Insider packt aus


•    „Deutsche verbringen mehr Zeit beim Autokauf als mit Geldanlage und Altersvorsorge“

•    „Unterschied zwischen Panda und Panamera liegt in der richtigen Anlagestrategie“

Mainz, 14. Januar 2015 – „Die besten Berater-Tricks für den finanziellen Erfolg“ heißt das jüngste Werk von Antonio Sommese, Finanzanalyst und Director Wealth Management im Diplomatic Council (DC). Auf über 200 Seiten verrät der von der Presse häufig als „Anlage-Guru“ titulierte Experte Insider-Tipps, die sonst besser nicht öffentlich gesagt werden.

Vor allem löst Antonio Sommese ein Paradoxon auf, über das sich schon viele Berater den Kopf zerbrochen haben: Was sind lukrative Anlagestrategien in einer Niedrigzinsperiode, wie wir sie derzeit und wohl auch auf absehbare Zeit erleben? Wohin mit dem Vermögen, das man etwa aus einer Erbschaft, aus dem Verkauf einer Immobilie oder der Auszahlung einer Lebensversicherung erhält? Wann empfiehlt sich die Einschaltung einer Vermögensverwaltung und unter welchen Umständen ist ein Individualdepot empfehlenswert? Sind ETFs eine sinnvolle Alternative zu gemanagten Fonds? Und wie bereitet man seine Anlagestrategie darauf vor, dass es den Euro möglicherweise gar nicht mehr ewig gibt?

Fragen über Fragen, die der „neue Sommese“ kompetent, praxisnah und für jedermann verständlich beantwortet. Aktien, Fonds, Gold, Immobilien, Münzen... keine Anlageform wird ausgespart. Anhand konkreter Beispiele wie etwa „ein Paar Anfang 50 wünscht konservative Vermögensanlage mit Steuervorteil“ werden Alternativen durchgespielt und bewertet.

Dabei legt Antonio Sommese großen Wert darauf, dem Leser darzulegen, dass er mit der richtigen – oder falschen – Anlagestrategie unmittelbaren Einfluss auf sein eigenes Leben nimmt. „Die Deutschen investieren im Durchschnitt wesentlich mehr Zeit in die Auswahl und den Kauf eines Autos als in ihre Geldanlage oder ihre Altersvorsorge“, sorgt sich der Finanzanalyst, und gibt zu bedenken: „Der Unterschied zwischen Panda und Panamera liegt aber in der richtigen Anlagestrategie.“

Treffen Sie Antonio Sommese auf dem Mannheimer Fondskongress, am 27. Januar 2016 um 15 Uhr am FinanzbuchVerlag-Stand.




Finanzanalyst: Banken werden 2016 Strafzinsen einführen


Antonio Sommese: Wer sein Geld zur Bank bringt, wird künftig Strafzinsen zahlen müssen


Mainz, 25. November 2015 – Strafzinsen für Bankguthaben werden 2016 um sich greifen, prognostiziert Antonio Sommese, Finanzanalyst und Director Wealth Management im Diplomatic Council (DC). „Schon heute zahlen die Finanzinstitute praktisch keine Zinsen mehr, im nächsten Jahr werden sie von den Anlegern Zinsen verlangen“, befürchtet der Finanzexperte.


Wer seine Prognose als „absurd“ abtut, wird von Sommese darauf hingewiesen, dass bereits 2015 die ersten Banken in Deutschland und in der Schweiz vereinzelt angefangen haben, Strafzinsen zu verlangen. Zwar werde dabei stets betont, dass Kleinsparer und mittelständische Firmen außen vor seien und nur professionelle Anleger wie Fondsgesellschaften und Konzerne mit sehr großen Anlagevermögen betroffen sein würden. „Aber wer glaubt das schon?“, fragt Sommese. Sein Ratschlag lautet „zügig in alternative Anlageformen zu wechseln, statt das Geld zu Minimalzinsen wie 0,05 Prozent oder ähnlich auf der Bank liegen zu lassen.“


Mittelständischen Unternehmen mit „Kapital auf der Kante“ rät der Finanzexperte zu „Investitionen in das Unternehmertum, also entweder in die eigene Firma oder in andere Unternehmen“. „Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, einen Wettbewerber zu übernehmen, die internationale Expansion voranzutreiben oder seinen Maschinenpark auf den aktuellen Stand zu bringen“, gibt Sommese konkrete Tipps für den sinnvollen Kapitaleinsatz.


Privatanlegern rät der Finanzexperte ebenfalls zur Anlage in Unternehmenswerte. „Bei vielen Aktien sind nach wie vor hohe Dividendenrenditen und langfristige Wertentwicklungen zu erwarten“, sagt Sommese und rät: „Aktien sollen auf jeden Fall einen erklecklichen Bestandteil in einem auf Langfristigkeit ausgelegten Portfolio einnehmen.“


 

Finanzanalyst Sommese warnt Mittelstand vor „Anlagefalle“


Antonio Sommese: Klassische Mittelstandsanlagen sind in der Niedrigzinssituation hochriskant 


Mainz, 20. Oktober 2015 – Viele mittelständische Unternehmer legen die betrieblichen Überschüsse sehr konservativ in Sichteinlagen und Staatsanleihen (Rentenfonds) an. Was auf den ersten Blick als gern gesehenes „hanseatisches Kaufmannsverhalten“ durchgeht, erweist sich im Angesicht der derzeitigen Niedrigzinspolitik als „hochriskant“, warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese, Director Wealth Management im Diplomatic Council (DC). Die Begründung: Die Quasinullverzinsung führt zu einer schleichenden Entwertung des Finanzpolsters, so dass sich die gebildeten Rücklagen bei genauerer Betrachtung als „Luftnummer“ erweisen könnten.


Zum Hintergrund: Die Leitzinsen aller großen Volkswirtschaften befinden sich seit 2008 im Sinkflug; an einen baldigen Anstieg auf das alte Niveau glaubt kaum ein Experte. Das bedeutet, dass die klassischen Anlagestrategien des Mittelstands langfristig ins Leere führen.


Erschwerend kommt hinzu: Viele Mittelständler haben ihr Geld im Sinne der „regionalen Verbundenheit“ bei der örtlichen Sparkasse oder Genossenschaftsbank liegen. Was sie dabei häufig übersehen: Die Tagesgeldzinsen der Regionalbanken liegen im Durchschnitt noch einmal 0,4 Prozent unterhalb der ohnehin schon niedrigen Zinsen der überregionalen Finanzinstitute. Aber selbst bei einjähriger Laufzeit liegen die Zinssätze bei den Banken teilweise bis 0,05 Prozent, also im „Lächerlich-Bereich“ (Antonio Sommese). Die Renditen von Unternehmensanleihen sind mit 0,99 Prozent auch nicht sehr viel attraktiver.


Finanzanalyst Sommese empfiehlt den Unternehmen zu einer breiten Streuung über verschiedene Anlageklassen und Anlagestrategien hinweg, um der Zinsfalle zu entgehen. Bei Kapitalrücklagen empfiehlt der Spezialist eine diversifizierte Strategie. Dabei ist eine Fondsvermögensverwaltung mit Misch- und Dachfonds in vielen Fällen sinnvoll, meint Antonio Sommese.


„Mehr als 2 Billionen Euro liegen allein in Deutschland auf Sparbüchern, Giro- und Tageskonten und verlieren damit täglich an Substanz“ warnt Finanzexperte Antonio Sommese.




Finanzanalyst sagt Asien-Boom trotz China-Crash voraus


Antonio Sommese: „Börsen werden noch einige Zeit im Panikmodus bleiben“


Mainz, 29. September 2015 – Die derzeitigen Turbulenzen an der chinesischen Börse werden den wirtschaftlichen Boom in Asien längerfristig nicht gefährden, prognostiziert der Finanzanalyst Antonio Sommese. „Die Euphorie war zu groß und jetzt folgt die Enttäuschung, aber das ist eher der Börsenpsychologie als den tatsächlichen Wirtschaftsaussichten geschuldet“, analysiert Antonio Sommese die derzeitigen Auswirkungen auf Wall Street, Dow Jones und DAX.

„Das langfristige Wachstumspotential in China und Indien ergibt sich aus dem Wohlstands- und Konsumhunger, der bislang nur einen Bruchteil der dortigen Bevölkerung erreicht hat. Erst wenn dort eine Sättigung auf dem Niveau der westlichen Industrienationen absehbar ist, wird der asiatische Wachstumsmotor langsamer drehen“, sagt Finanzexperte Antonio Sommese voraus. Er prognostiziert für diese Entwicklung einen Zeithorizont von ein bis zwei Jahrzehnten.

Allerdings werde der derzeitige „chinesische Panikmodus“ an den Börsen noch einige Zeit anhalten. Vor allem bei Unternehmen, für die China als Wachstumsmarkt einen hohen Stellenwert hat wie beispielsweise Apple oder die Automobilhersteller, müsse mit weiteren Kursrückgängen gerechnet werden. „Letztlich wird die Zukunft von BMW, Daimler, VW und Co aber davon abhängen, ob es gelingt, sich in der neuen Welt der vernetzten Mobilität, in der die Wettbewerber Apple und Google heißen, einen Platz zu erobern. Und Apple & Co werden langfristig nur wachsen können, wenn sie immer neue Marktsegmente für ihre Produkte begeistern können. China spielt dabei nicht die Hauptrolle“, meint Antonio Sommese.




Finanzanalyst warnt Autobranche vor „Götterdämmerung“

Antonio Sommese: Den Topmanagern der deutschen Autoindustrie ist die Dramatik nicht bewusst

 

Mainz, 14. September 2015 – „Die deutsche Automobilbranche läuft Gefahr, binnen eines Jahrzehnts von selbstfahrenden Elektroautos überrollt zu werden“, warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese, Director Wealth Management im Think Tank Diplomatic Council. Das Show-Spektakel der IAA dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass „die heimischen Automobilhersteller allesamt vor der größten Herausforderung ihrer Firmengeschichte stehen“.

Der Finanzanalyst verweist auf die Zulassungszahlen des ersten Halbjahres, die den „Durchmarsch von Tesla als derzeit einzigem ernstzunehmenden Hersteller von E-Autos“ nahelegten. In den USA liegt Tesla vor den Oberklassezulassungen von BMW, Porsche und Audi. In der Schweiz haben sich mehr Käufer für ein Tesla S-Modell als für die S-Klasse von Mercedes, Audis A8 oder 7er-BMWs entschieden. Der Branchenkenner Ferdinand Dudenhöffer, Professor für Automobilwirtschaft, hat für Tesla im ersten Halbjahr in Deutschland marktbereinigt sogar den dritten Platz in der Oberklasse nach Mercedes und Audi und noch vor BMW errechnet. „Der Vormarsch von Tesla“ passiere in diesen Ländern ohne nennenswerte Unterstützung durch den Gesetzgeber, gibt Antonio Sommese zu bedenken. In einem Land mit steuerlicher Förderung der Elektromobilität wie Dänemark zeichne sich diese Entwicklung noch viel dramatischer ab: Im nördlichen Nachbarland kam Tesla im ersten Halbjahr auf 511 Zulassungen, während die deutsche Oberklasse nur „mühselig“ zweistellige Zulassungs¬zahlen erreiche.

„Die Aktionäre der großen deutschen Automobilhersteller sollten massiven Druck aufbauen, die Altherrenriege der Benzin-Vorstände durch eine neue Generation E abzulösen, die mit vernetzten Öko-Systemen aufgewachsen sind. Schließlich steckt hinter AirBnB auch kein Hotelmanager und hinter Uber kein Taxiunternehmer“, sieht Antonio Sommese „akuten Handlungsbedarf an den Konzern¬spitzen“. Er befürchtet: „Den Topmanagern der deutschen Automobilwirtschaft ist die Dramatik der Lage nicht bewusst. Wenn sie jetzt schon Tesla nicht aufhalten können, wie sollen sie dann auch nur den Hauch einer Chance haben, wenn Apple in vier oder fünf Jahren antritt?“

„Jeder siebte Arbeitsplatz in Deutschland steht direkt oder indirekt mit dem Automobil in Verbindung“, stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel schon auf der letztjährigen IAA fest. „Wer heute im Aufsichtsrat oder Vorstand eines heimischen Automobilherstellers sitzt, sollte sich dieser Verantwortung über das eigene Unternehmen hinaus sehr konkret bewusst sein, damit es nicht schon bald zu einer Götterdämmerung kommt“, mahnt Finanzexperte Antonio Sommese

 




Finanzanalyst Sommese: Augen auf beim Immobilienkau

Antonio Sommese: Die niedrigen Zinsen alleine sind noch kein Grund zum Haus- oder Wohnungskauf

 

 

 

Mainz, 25. August 2015 – Wer sich vom historischen Tiefstand der Zinsen zum Erwerb einer Immobilie verleiten lässt, sollte mit seiner Bank eine Kreditlaufzeit von mindestens 15 Jahren und eine Tilgung von wenigstens 3 Prozent vereinbaren, empfiehlt der Finanzanalyst Antonio Sommese, Director Wealth Management im Diplomatic Council. Das niedrige Zinsniveau allein dürfte entgegen mancher Banken-Werbung („Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für ihre eigenen vier Wände“) nicht zum „Immobilienkauf auf Teufel komm raus“ verführen. „Gefährlich wird es, wenn jemand eine Zinsbindung von nur zehn Jahren eingeht, weil er die 15 Jahre nicht tragen kann“, warnt der Finanzexperte und rät: „Wenn es bei 15 Jahren und drei Prozent knapp wird, sollte man es lieber lassen.“

Dabei legt der Finanzanalyst die Erwartung zugrunde, dass die Zinsen langfristig wieder steigen und in zehn Jahren höher als heute liegen. Doch selbst bei einem Irrtum in diesem Punkt stellt die 15jährige Zinsbindung kein Risiko dar. Denn nach zehn Jahren Vertragslaufzeit hat jeder Darlehensnehmer in Deutschland das Recht, seinen Kredit mit einer Frist von sechs Monaten zurückzuzahlen, also in der Praxis gegebenenfalls eine neue – dann noch günstigere – Finanzierung aufzunehmen.

Der Umstieg von der Mietwohnung auf die eigenen vier Wände ist laut Antonio Sommese in der momentanen Situation anzuraten, wenn es gelingt, mit der Kaltmiete mindestens zwei oder besser noch drei Prozent zu tilgen. Der Finanzfachmann rechnet anhand eines Beispiels vor: Bei 1.000 Euro Kaltmiete monatlich bzw. 12.000 Euro jährlich, zwei Prozent Zinsen und drei Prozent Tilgung kommt man auf einen Kaufpreis von 240.000 Euro für die neue Immobilie. „Für diesen Preis findet man allerdings kein großartiges Angebot auf dem Immobilienmarkt vor“, räumt der Finanzexperte ein.

 

 




Finanzanalyst Sommese: Bargeld hilft Kindern und Politikern

Antonio Sommese: Wer kein Bargeld mehr in die Hand nimmt, verliert leicht die Bodenhaftung


 

 

 

 

 

Mainz, 15. Juli 2015 – Kinder und Politiker haben eine finanzielle Gemeinsamkeit – Bargeld hilft ihnen den Wert von Geld zu verstehen, sagt Finanzanalyst Antonio Sommese, Director Wealth Management im Diplomatic Council. „Manch eine Entscheidung – nicht nur im Zusammenhang mit Griechenland – würde anders ausfallen, wenn die zuständigen Politiker die Euro-Bündel aufgestapelt sähen, statt nur als abstrakte Zahlen auf einem Computerausdruck“, ist sich der Finanzexperte sicher. „Wer vor einer Geldwand mit zehn mal zehn Metern in Zehn-Euro-Scheinen steht, denkt möglicherweise nochmals nach, bevor er sich dieses Geld leiht oder einem anderen borgt“, gibt der Analyst zu bedenken. Eine ähnliche Erfahrung machen Kinder, wenn sie lernen, dass „fünfzig nicht gleich fünfzig“ ist, sondern dass es einen gravierenden Unterschied zwischen 50 Euro und 50 Cent gibt.

Die Diskussionen um die Abschaffung von Bargeld hält Antonio Sommese für „fatal für die Erziehung der Heranwachsenden in Sachen Wirtschaftskompetenz“. „Ohne Bargeld, das sie in die Hand nehmen und wertschätzen können, verlieren Kinder und Jugendliche die ‚finanzielle Bodenhaftung‘ und machen sich die ‚Leichtigkeit des Geldes‘ der politischen Kaste zu eigen“, befürchtet der Finanzstratege.





Finanzanalyst Sommese: Grexit lässt die Börse kalt

Antonio Sommese: Grexit motiviert die EZB zur Fortsetzung der Niedrigzinspolitik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mainz, 2. Juli 2015 – Ob das Verhandlungsdrama um Griechenland in den Grexit mündet und wie hoch die weiteren Milliardenopfer von Seiten der anderen EU-Staaten ausfallen werden, ist den Anlegern weitgehend egal, sagt der Finanzanalyst Antonio Sommese. „Die Börsianer erwarten so oder so keinen positiven Ausgang mehr des griechischen Dramas. Daher spiegeln die Kurse schon heute die negative Entwicklung wider und es sind keine größeren Ausschläge zu erwarten“, analysiert der Finanzexperte. Dennoch stuft der Analyst den Grexit als schlechte Nachricht für die Anleger ein, weil er die Europäische Zentralbank motivieren wird, ihre Niedrigzinspolitik weiter fortzusetzen.

„Aus den Bürgschaften der EU-Länder werden beim Grexit echte Forderungen, so dass die Verschuldung der europäischen Staatshaushalte weiter steigen wird. Und je mehr Schulden der Staat hat, desto höher ist die Einigkeit darüber, die Zinsen niedrig zu halten, um der defizitären Entwicklung entgegenzuwirken – also weiter wie bisher“, meint Antonio Sommese. „Politisch ist das Drama um Griechenland natürlich hochbrisant, wirtschaftlich ist es vergleichbar mit dem berühmten Reissack in China“, ordnet der Finanzanalyst die Auswirkungen auf die Finanzmärkte ein. „Es spielt wirtschaftlich für den Rest von Europa schlichtweg keine Rolle, ob Griechenland noch dabei ist oder nicht. Der Schuldenschnitt, der einzige Grund, warum es überhaupt zu Auswirkungen kommen könnte, ist ohnehin nicht zu erwarten, weil eine Verlängerung der Kreditlaufzeiten die politisch und wirtschaftlich harmlosere Variante ist“, prognostiziert Antonio Sommese.


 




Finanzanalyst: Digitale Revolution greift die Börse an

Finanzexperte Antonio Sommese warnt vor zu viel Vertrauen in vertraute Aktien


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mainz, 19. Mai 2015 – Neue digitale Geschäftsmodelle werden in immer mehr Branchen die heutigen Schwergewichte an der Börse bedrängen und teilweise zu Fall bringen, warnt der Finanzexperte Antonio Sommese. Der Analyst prognostiziert, dass mehr als die Hälfte der heutigen DAX-30-Konzerne in den nächsten zehn Jahren deutlich an Bedeutung verlieren werden. So zweifelt der Finanzguru beispielsweise an, dass die deutschen Automobilkonzerne gut auf die „neue Welt selbstfahrender Fahrzeuge“ vorbereitet sind. „Das sind nicht einfach Autos, die von alleine fahren, sondern damit werden völlig neue mobile Ökosysteme entstehen, vergleichbar etwa mit der App-Ökonomie, die im Mobilfunkmarkt die klassischen Platzhirsche Nokia und Motorola einfach hinweg gefegt hat.“

„Die Digitalisierung führt in vielen Branchen nicht nur dazu, dass bestehende Geschäftsprozesse schneller, einfacher oder kostengünstiger geschehen können, sondern wird weiterhin völlig neue Geschäftsmodelle hervorbringen“, sagt Antonio Sommese. Er verweist beispielhaft auf den in Deutschland (vorläufig) verbotenen „Taxi-Ersatzdienst“ Uber oder die Internet-Zimmervermittlung AirBnB, die der Hotelbranche immer mehr zu schaffen macht. Obgleich Uber praktisch keine Fahrzeuge selbst besitzt, wird das Unternehmen mit 25 Mrd. Dollar bewertet. AirBnB schafft es auf rund 10 Mrd. Dollar Bewertung, ohne ein einziges Hotel zu betreiben.

„Es entstehen am laufenden Band disruptive Geschäftsmodelle, die ganze Branchen umkrempeln und damit auch die großen Branchenkonzerne in Frage stellen“, sagt Antonio Sommese. Er fragt: „Sind die Banken für neue Geschäftsmodelle wie Handy-Banking und Crowdfunding wirklich gerüstet? Handy-Banking bedeutet nämlich in letzter Konsequenz nicht, dass man das Bankkonto per Handy bedient, sondern dass man beispielsweise Zahlungsflüsse von Handy zu Handy ohne eine Bank dazwischen transferiert. Und Crowdfunding führt dazu, dass Unternehmertum und Kapital letztlich über das Internet direkt zusammenfinden, ohne dass eine Investmentbank daran verdient. Sind Logistikkonzerne wie die Deutsche Post oder auch Lufthansa auf 3D-Drucker vorbereitet, die bald immer mehr Produkte vor Ort ausdrucken statt sie zu transportieren? Alle diese Innovationen haben das Potenzial, den einen oder anderen heute noch vermeintlich sicheren Börsenwert auf den Weg von Nokia und Motorola zu schicken.“




Analyst: Versicherer lösen nächste Finanzkrise aus

Antonio Sommese: „Auf die US-Immobilienblase folgt die Versicherungskrise aus Europa“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mainz, 28. April 2015 – „Die letzte Finanzkrise ging von der Immobilienblase in den USA aus, die nächste wird durch die europäische Versicherungswirtschaft ausgelöst werden“, warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese. Aufgrund der Ultraniedrigzinspolitik könnten die Lebensversicherungen ihre Renditeversprechungen der Kundschaft gegenüber immer weniger halten. Bei einem Anlagevolumen der europäischen Versicherungsgesellschaften allein in der EU von rund 4,4 Billionen Euro sei das bittere Ende dieser Entwicklung absehbar. „Jeder in der Branche kennt die Lage, aber keiner weiß Abhilfe. Das ist dieselbe Situation, wie wir sie in der Immobilienwirtschaft hatten, bevor sie die letzte schwere Finanzkrise auslöste“, sagt Antonio Sommese.


Als Ursache der Assekuranzkrise, von der die deutschen Lebensversicherer besonders heftig betroffen seien, nennt Sommese die „extrem lockere Geldpolitik“ der Europäischen Zentralbank EZB, die zu einem Zinsverfall bei Staatsanleihen – einer Hauptanlageform für Lebensversicherungen – geführt habe. Die deutschen Versicherungsgesellschaften müssten im Schnitt einen Garantiezins von 3,2 Prozent auf Lebensversicherungen zahlen, während eine deutsche Staatsanleihe mit zehnjähriger Laufzeit lediglich 0,3 Prozent Ertrag bringe.
Die traditionell in Europa besonders enge Beziehung zwischen Lebensversicherern und Bankern könnte sich in dieser Situation als ansteckend und damit verhängnisvoll erweisen, warnt der Finanzexperte. Sobald die Assekuranzen gezwungenermaßen mit massiven Umschichtungen ihrer Bestände beginnen und dadurch Verkäufe in großem Stil auslösten, erwartet der Analyst den Beginn der nächsten großen Finanzkrise.

„Die niedrige Verzinsung der Lebensversicherungen galt bislang vor allem als Problem derjenigen, die damit ihre Altersvorsorge geplant hatten. Möglicherweise könnte sie sich jedoch weit darüber hinaus als Verursacher der nächsten Finanzkrise entpuppen“, sagt Antonio Sommese.

 




Finanzgruppe Sommese lädt ein


Mit Aktien, Immobilien, Gold und Silber gegen die Euro-Krise

 

 

 

 

 

 

 

 

Mainz, 21. April 2015 – Mit Aktien, Immobilien, Gold und Silber gegen die Euro-Krise – unter diesem Motto lädt die Finanzanalysegruppe Sommese zu mehreren Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2015 ein. Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung unter www.sommese.de und Bestätigung durch den Veranstalter kostenfrei.
Am 29. April steht die Denkmal-Immobilie „Projekt Bergstraße“ für einen Tag der offenen Tür bereit. Networking, Besichtigung und Informationen über Steuersparmodelle mit denkmalgeschützten Immobilien stehen im Vordergrund. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Zum Businesslunch „Kluge Anlagen: Gold und Diamanten“ lädt die Finanzberatung am 29. Mai ein. Man trifft sich auf ein informatives Mittagessen im kleinen Kreis im Hyatt Hotel Mainz. Der Clou: Eine Gemmologin steht vor Ort zur Verfügung, um ein mitgebrachtes Schmuckstück schätzen zu lassen.
„10 Jahre Finanzstrategie Sommese GmbH & Co KG“ heißt es am 26. Juni ab 16 Uhr in der Mainzer Coface-Arena. Die Jubiläumsfeierlichkeiten sind als Treffpunkt von Experten aus allen wichtigen Segmenten der Finanzbranche organisiert, die den Gästen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Gemeinsam mit dem zweitältesten Bankhaus Deutschlands, B. Metzler seel. Sohn & Co., lädt die Finanzstrategie Sommese am Abend des 22. Juli in die historische Villa Metzler in Frankfurt am Main ein. Finanzexperte Sommese gehört zu einem kleinen Partnerkreis des Bankhauses Metzler, das neben der Vermögensverwaltung für Privatpersonen und institutionelle Kunden auch im Publikumsfondsgeschäft aktiv ist.

Zeitwertkonten stehen im Mittelpunkt eines Business-Frühstücks am 7. August im Mainzer Hyatt Hotel. Ziel dieses für Unternehmen und Arbeitgeber gleichermaßen attraktiven Konzepts ist es, eine längerfristige sozialversicherungsrechtlich geschützte Freistellung etwa für Pflegezeit, Elternzeit, Vorruhestand oder Teilzeit aus dem Einkommen zu finanzieren.





Finanzanalyst rät VW zu Doppelspitze Auto und IT

Antonio Sommese: „Martin Winterkorn sollte ein erfahrener IT-CEO an die Seite gestellt werden.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mainz, 20. April 2015 – Auch wenn Martin Winterkorn im Amt bleibt, wäre VW gut beraten, die Position des Vorstandsvorsitzenden mit einer Doppelspitze aus einem Automobil- und einem IT-Manager zu besetzen, rät der Finanzanalyst Antonio Sommese (www.sommese.de) dem Wolfsburger Konzern, um die Weichen für die Digitalisierung der Automobilbranche in naher Zukunft zu stellen. „Wie nützlich ist ein arrivierter Automobil-Manager mit Benzin im Blut und Bleifuß, wenn künftig selbstfahrende Elektro-Autos das Straßenbild bestimmen?“, fragt der Finanzexperte.


Antonio Sommese analysiert: „Die Automobilhersteller haben sich lange Jahre darauf ausgeruht, ihre Modelle alle paar Jahre mit technischen Spielereien aufzupeppen und waren mit dieser Strategie durch die Bank weg sehr erfolgreich. Es bleibt abzuwarten, ob diese Strategie der Trippelschritte ausreicht, um sich gegen den Ansturm der neuen Marktmitspieler aus der IT-Liga, allen voran Apple und Google, zu wehren.“
Er verweist auf den finnischen Ministerpräsidenten Alexander Stubb, der sich 2014 bitter beschwerte, Apple habe die beiden größten Industriezweige seines Landes zunichte gemacht: das Mobilfunk¬geschäft von Nokia mit dem iPhone und die Papierindustrie mit dem iPad. „Die deutsche Automobil¬branche muss höllisch aufpassen, dass der deutsche Bundeskanzler in zehn Jahren nicht eine vergleichbare Beschwerde in Richtung Cupertino richten muss“, sagt Antonio Sommese.

 

 



Finanzanalyst warnt vor „Pensionsbomben“ im Mittelstand

Antonio Sommese: Über 1,5 Millionen deutsche Mittelständler sind betroffen

 

 

 

 

 

 

 

Mainz, 3. März 2015 – Über 1,5 Millionen mittelständische Unternehmen in Deutschland laufen Gefahr, die Pensionszusagen für ihre leitenden Angestellten nicht einhalten zu können. „Die Pensionsrückstellungen in den Bilanzen der meisten Mittelständler sind wie tickende Zeitbomben, die zur Explosion kommen, sobald die betroffenen Führungskräfte in Rente gehen wollen“, warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese.


Die Begründung: Angesichts des anhaltend niedrigen Zinsniveaus erwirtschaften die Lebens-versicherungsverträge, mit denen die Pensionszusagen überwiegend abgesichert sind, in der Regel keine ausreichenden Renditen mehr, die den Rückstellungen in den Bilanzen entsprechen. „Die Kluft zwischen Zusage und Absicherung wächst mit jedem Jahr, in dem die Zinsen im Keller bleiben“, erklärt Antonio Sommese. Schon heute veranschlagt er das Finanzvolumen der „mittelständischen Pensionskatastrophe“ auf über 500 Mio Euro.

„Viele Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften nehmen das Ticken dieser Zeitbomben in den Bilanzen ihrer mittelständischen Mandantschaft wahr, sind jedoch unschlüssig, wie sie reagieren sollen. Schließlich haben sie diese Pensionsrückstellungen im Allgemeinen vor Jahren selbst veranlasst und müssten jetzt ihrem eigenen Rat von damals widersprechen“, erläutert Finanzanalyst Antonio Sommese das Dilemma der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Das Rentenproblem der mittelständischen Führungskräfte wird unmittelbare Auswirkungen auf den mittel- und langfristigen Fortbestand des deutschen Mittelstands haben, gibt Sommese die Folgen zu bedenken. Mit den „Pensionsbomben“ in der Bilanz seien die Firmen praktisch nicht veräußerbar, so dass für viele Firmen kaum Nachfolgeregelungen zu finden sein dürften. Antonio Sommese: „Wenn der Senior in Rente gehen will, ist die geordnete Übergabe an einen Nachfolger unmöglich, sobald die Pensionsbombe platzt.“

Finanzstrategie Sommese (www.sommese.de) ist eine Finanzanalysegruppe mit weltweitem Portfolio. Unter der Leitung des Bestsellerautors Antonio Sommese erstellt ein Team von Finanzexperten, Immobilien- und Börsenspezialisten kontinuierlich volks- und betriebswirtschaftliche Analysen sowie Finanzanalysen zu aktuellen Themen und zu kundenspezifischen Aufgabenstellungen. Die Analysen werden von Entscheidern der Politik und Wirtschaft sowie von mittelständischen Firmen, Investoren und Privatanlegern genutzt. Der globale Think Tank Diplomatic Council (www.diplomatic-council.org) hat Antonio Sommese in Anerkennung seiner Verdienste zum Director Wealth Management ernannt.

 




Finanzanalyst Sommese: Griechen wählen Grexit

Antonio Sommese warnt: Staatsbankrott, Sturm auf die Banken, Rückkehr zur Drachme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mainz, 26. Januar 2015 – Mit dem Sieg der Linksallianz SYRIZA bei den griechischen Parlamentswahlen hat Griechenland „alle Vorbereitungen getroffen, um sich selbst aus der Euro-Zone zurückzuziehen“, sagt der Finanzanalyst Antonio Sommese. Denn losgelöst davon, welche politische Partei das Sagen hat, sei das dringendste Problem des Landes die katastrophale Finanzlage, stellt der Experte klar. Griechenland muss im ersten Quartal bis zu 4,3 Mrd Euro für Kredite zurückzahlen, davon allein 2,8 Mrd Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF), zeigt Sommese die Faktenlage auf.



hier weiterlesen

 





Nur so reicht das Geld auch wirklich bis zum Tod

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Deutschen leben so lange wie nie. Wer in der Rente sein Geld falsch anlegt, gefährdet deshalb heute oft seine Existenz – und riskiert, dass am Ende die eigenen Kinder für ihn einspringen müssen.

 


Mehr erfahren!





Finanzcoach Sommese empfiehlt: Fuß vom Gas - ab auf den Feldweg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der erfahrene Finanzcoach Antonio Sommese bietet Interessierten erneut wertvolle Insidertipps.

Wenn das vergangene Jahr für Anleger schlecht lief, kann das neue Jahr große Chancen bergen. Gerade weil viele Anleger panikartig die Flucht ergreifen, können die mutig Abwartenden große Kursgewinne einfahren.

"Meine Empfehlung ist klar. Anleger sollten die Aktienquote weiter senken und mit dem Erlös in antizyklische Investments einsteigen. Das Abwarten, wenn rundherum die Märkte einbrechen, ist nicht jedermanns Sache und auch nicht grundsätzlich zu empfehlen", erklärt Sommese.



Purtext Patricia Grüger  www.purtext.de




Finanzcoach Sommese kooperiert mit Bankhaus Metzler


 

 

 

 

 

 

 

 

Seit über 330 Jahren befindet sich das älteste Bankhaus Deutschlands im Besitz der Gründerfamilie. Mit dem Bankhaus Metzler als zuverlässigem Partner biete ich meinen Kunden ein besonderes Plus an Sicherheit und Vertrauen.


hier weiterlesen





Denkmalschutzimmobilien: Finanzcoach Sommese rät zur Besonnenheit


Was sich zunächst anhört wie ein Steuergeschenk erster Wahl, kann oft tiefe Löcher in die Kasse reißen. 


hier weiterlesen





 

Finanzcoach Sommese verrät die Geheimnisse erfolgreicher Investment-Banker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was unterscheidet erfolgreiche Investment-Manager von normalen Anlegern? Finanzcoach Antonio Sommese hat nachgefragt.

 


hier weiterlesen





Mit Krisen richtig umgehen

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder weiß, dass man Krisen nicht verhindern kann. Sie sind aber auch kein Grund, zu resignieren. Finanzcoach Sommese weiß: Wer richtig mit Krisen umgeht, kann auch aus ihnen Kapital schlagen.

 


hier weiterlesen






Mit dem neuen Buch von Finanzcoach Antonio Sommese sicher durch jede Finanzkrise

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aller guten Dinge sind drei, dachte sich Finanzcoach Antonio Sommese und veröffentlicht nun sein 3. Werk „Der Finanzcoach für alle Anlageklassen“.

 


hier weiterlesen





Finanzcoach Sommese verrät die derzeit beste Geldanlage


 

 

 

 

 

 

 

 

Finanzcoach Sommese verrät die derzeit beste Geldanlage.

 


hier weiterlesen





Kaum noch Plätze frei: Run auf Pflegeimmobilien

 

 

 

 

 

 

 

 


Als erfahrener Finanzcoach rät Antonio Sommese zur Investition in Pflegeimmobilien. Insbesondere IMMAC Health Property Fonds sollten nach Meinung des Finanzstrategen einer genaueren Betrachtung unterzogen werden.

 


hier weiterlesen





Hier ist Ihr Geld sicher


 

 

 

 

 

 

 

 

„Legen Sie Ihr Geld immer altersgerecht an, wer jung ist kann langfristig auf Aktien setzen und war im Ruhestand ist, sollte besser vorsichtig anlegen.“ meint der Finanzcoach Antonio Sommese.

Der Mix macht´s: Nur wer auf vielen Beinen steht, kann verschmerzen, wenn mal etwas schiefgeht.

 





Kostolany ist tot

 

 

 

 

 

 

„Aufklären und erklären kommen viel zu kurz in der Beratung; die Kunden werden nicht mitgenommen. Stattdessen bekommen sie Produkte angedreht, die sie eigentlich gar nicht brauchen, die aber viel kosten.“ sagt der Finanzcoach aus Mainz.

 


hier weiterlesen




Mit Minizinsen werden Anleger abgespeist

 

 

 

 

 

 

 

„Wer sein Konto um einen Tag überzieht zahlt 15% Zinsen, wer sein Geld für ein Tag anlegt bekommt 3%, hier stimmt die Welt nicht“, sagt Finanzcoach Sommese.

Kommentar über den Zins- und Tagesgeldmarkt in den Nachrichten von RTL.

RTL Aktuell vom 04.07.2009

 


 



Rückschlagspotenzial an den Börsen


 

 

 

 

 

 

„Die Börse ist immer für eine negative Überraschung gut, da gilt es immer etwas Pulver trocken halten“, sagt Finanzcoach Sommese aus Mainz.

Am 26. September 2011 war Herr Sommese als Interviewgast bei Jünemans Börse.

DAF Deutsches Anleger Fernsehen


 




Wer schreibt der bleibt

 

 

 

 

 

 

„Mein erstes Buch soll dem Leser die Grundlagen der Geldanlage vermitteln und ihn motivieren selbst seine Finanzanlage zu entscheiden“, sagt Finanzstratege und Buchautor Antonio Sommese.

Interview im Kultursalon im Hyatt Mainz

Antonio Sommese im Gespräch mit Angelika Wende von der Agentur onc

 


 




Weltverbrauchertag – Mehr Verbraucherschutz gefordert


 

 

 

 

 

 

Auch die Banken sollten mal an Ihre Verbraucher, meint der Finanzexperte Sommese zum Weltverbrauchertag.

Der Kunde ist König, das sollte besonders heute gelegten – denn heute ist Weltverbrauchertag. Im Beitrag erscheint ein Kommentar zur Geldanlage von Herrn Antonio Sommese.

Hessenschau Kompakt vom 15.03.2010

 


 




Der Weg zur finanziellen Selbstverantwortung

 

 

 

 

 

 

„Der Anleger muss selbst seine Finanzgeschäfte in die Hand nehmen und hierfür auch die Verantwortung übernehmen“, sagt Investmentstrateg und Sachbuchautor.

Aus der Reihe “Mit Wissen zum Erfolg” der Finanzvortrag von Antonio Sommese vom 27. Oktober 2009.

Vortrag bei der Konrad Adenauer Stiftung


 




Solides überdauert Schnickschnack


 

 

 

 

 

 

„Der Anleger sollte verstehen, dass die Finanzindustrie, eine Industrie ist, d. h. es werden Produkte hergestellt und verkauft. Eine individuelle Beratung findet somit meist nicht statt“ sagt der Mainzer Finanzberater Antonio Sommese.

Der 37-jährige Mainzer kennt das Geschäft mit dem Geld in all seinen Facetten. Ausgebildet bei der Sparkasse Mainz und dort zuletzt in verantwortlicher Position im Vermögensmanagement tätig, wechselte er zur Deutschen Bank und fasste schließlich 2003 den Entschluss, sich selbständig zu machen. Er wollte unabhängige sein von Konzernvorgaben und bei der Beratung individueller die Profile der Kunden berücksichtigen können.

Allgemeine Zeitung Mainz vom 12.02.2008


 




„Zertifikate braucht kein Mensch!”

 

 

 

 

 

 

„Banken verdienen sich mit Zertifikaten eine goldene Nase und der Kunde schaut in die Röhre“, sagt Antonio Sommese. Schon im Dezember 2006 warte er vor Zertifikaten.

 


hier weiterlesen


 




Guter Rat gegen klingende Münze?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Solange über 90% der Finanzgeschäfte gegen Provision vergütet wird, kann es keine gute und unabhängige Beratung geben“, sagt Finanzcoach Sommese aus Mainz.

 


hier weiterlesen


 




Neues Buch ab September 2012 im Handel


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kompass für Ihre Anlagestrategie


hier weiterlesen






Mit Wissen zum Erfolg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Sport ist es für jeden Athleten selbstverständlich sich den Rat eines erfahrenen Trainers einzuholen. Ein guter Trainer führt den Sportler zu seiner persönlichen Höchstleistung.

Verlangen Ihre Finanzanlagen nicht auch die Höchstleistung!

Im Button Veranstaltung finden Sie alle bisherigen Seminare und Vorträge.

Wir bieten Ihnen in Seminaren und Vorträgen die Möglichkeiten Ihr Wissen zu optimieren.

Buchen Sie unter

http://www.oncue.de/news_20091005_sommese.html

Ihren Vortrag.





Zettel-Wirtschaft

 

 

 

 

 

 

„Die neuen Informationblätter für Finanzprodukte werden in Ihrer Fülle die Kunden erschlagen“, sagt Finanzcoach Sommese.

Besser gelungen ist dem Bankenverband eine Erklärung darüber, wie sich der Wert von Zertifikaten in verschiedenen Marktphasen entwickelt. “Anleger, die diese Zusammenhänge nicht verstehen, müssen sie sich ausführlich vom Berater erklären lassen – oder die Finger von Zertifikaten lassen”, sagt der Finanzberater und Buchautor Antonio Sommese.

Wirtschaftswoche vom 03.04.2010






Mit Garantieprodukten in die Insolvenz

 

 

 

 

 

 

 

 

Banken verkaufen oft Produkte, die niemand versteht, sagt Ex-Banker Antonio Sommese. Mit seinen Büchern will er die Deutschen finanziell aufklären.

 


hier weiterlesen