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Finanzstrategie Sommese GmbH und Co. KG
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Im Fokus der Medien

Der Finanzexperte Sommese ist seit Jahren ein gefragter Experte in Fragen zur Geld- und Wertpapieranlage, seine Tipps und Empfehlungen wurden in folgender Fachmedien veröffentlicht:

 

Handelsblatt – Wirtschaftswoche – Die Welt – nTV – ZDF – Capital – Hörzu – Cash – SWR Radio – Die Neue 107,7 – RTL – Finanztest – Wiesbadener Kurier – Deutsches Anlegerfernsehen (DAF) – Die Presse – Allgemeine Zeitung Mainz – Sachwertmagazin – Top Magazin – Süddeutsche Zeitung - DAS INVESTMENT.COM - Fonds Online - Börse am Sonntag - portfolio - wallstreet online - Finanz Nachrichten.de - money cab - Fonds Check - easy bank - Bundesdeutsche Zeitung - boerse.de - finanzen.de - N24 - Berliner Morgenpost

 


Finanzbuch: Von 72er und anderen Faustregeln

Bei den meisten Finanzbüchern ist es so, dass sie für den österreichischen Sparer / für die österreichische Sparerin nur bedingt brauchbar sind: zu sehr auf den deutschen Markt zugeschnitten. 

 

Auch dieses Buch krankt ein bisschen daran: Von Riester-Rente ist man hierzulande (Gott sei Dank) entfernt, und auch deutsche Wohnbauprämien sind wenig aussagekräftig ebenso wie auf den deutschen Markt zugeschnittene Steuervorteile. 

 

Dennoch ist das Buch auch für heimische Anleger gut verwendbar, gibt es doch praktikable Tipps, die mit vielen Fallbeispielen unterlegt sind: Wie sollte jemand anlegen, der in etwa Ende 20 ist und noch nicht recht weiß, wohin die berufliche Reise geht? Der Autor, ein langjähriger selbstständiger Finanzberater, legt den Schwerpunkt in diesem Fall auf Taggeldkonten und Mischfonds.

 

Die quasi nächste Stufe ergibt sich nach einer Erbschaft. Erstmals ist das Vermögen auf einem manchmal recht ordentlichen Stand. Streuung ist jetzt das Gebot der Stunde, wobei Sommese empfiehlt, nicht nur in Finanzklassen, auch bei den Produktanbietern zu diversifizieren. 

 

Überhaupt ist Sommese ein strikter Verfechter einer möglichst breiten Streuung des Portfolios. Denn mit sogenannten sicheren Sparprodukten sei ein Vermögensaufbau nicht möglich. "Aktienfonds und Mischfonds gehören in jedes auf Wachstum ausgerichtete Portfolio", ist sein Credo. 

 

Dabei kommt die 72er-Faustregel zur Anwendung. Diese bemisst, wie lange es dauert, bis sich das eingesetzte Kapital verdoppelt. Bei einem Zinssatz von 1,50 Prozent sind es satte 48 Jahre – da freuen sich nur mehr die Erben. Bei immer noch realistischen vier Prozent sind es hingegen nur mehr 18 Jahre. Selbst bei zwölf Prozent dauert es sechs Jahre, bis sich das Vermögen verdoppelt. 

 

"72" heißt die Regel deshalb, weil diese Zahl, dividiert durch die Verzinsung, die Zeit ergibt, die für eine Vermögensverdoppelung nötig ist. – Und dabei geht es ziemlich ungerecht zu: Je größer die Vermögen, desto kleiner werden die Risiken. 

 

Quelle: http://derstandard.at/2000029889425/Finanzbuch-Von-72er-und-anderen-Faustregeln

derStandard.at 28.01.2016

„Politik und Notenbank torpedieren Altersvorsorge“

Der Mainzer Finanzstratege und Buchautor Antonio Sommese (45) über Probleme bei der Altersvorsorge, welche Anlagen er bevorzugt und wer besser nicht investieren sollte.


Herr Sommese, wir leben in einer Phase historisch niedriger Zinsen. Das erschwert die Altersvorsorge und ist deshalb auf fast jeder größeren Feier ein Thema. Hatten es frühere Generationen bei der Geldanlage besser?

Üblicherweise mag ich die Volksweisheit „Früher war alles besser“ eher nicht, doch für den deutschen Sparer gilt diese Aussage leider. Die Altersvorsorge wird durch die Politik und Notenbank torpediert. Aufgrund der hohen Schulden vieler Länder wurde der Zins praktisch abgeschafft. Jedoch gibt es bekanntlich immer zwei Seiten einer Medaille, denn der Gewinner der Niedrigzinspolitik ist auch der private Kreditnehmer. Wer ein Eigenheim erwerben will, seine Immobilie entschulden will oder eine vermietete Wohnung zur Altersvorsorge erwirbt, kann von den historisch niedrigen Zinsen profitieren.

Die Deutschen sind im internationalen Vergleich eher konservativ, haben lange Lebensversicherung und Bausparkasse riskanteren Anlageformen wie Aktien vorgezogen. Ändert sich das jetzt?

Ja, die Sparer verstehen immer mehr, dass ein Werterhalt nach Inflation und Steuer mit Zinspapieren derzeit nicht mehr möglich ist. Die Erkenntnis, dass das Chance/Risikoverhältnis einer Anlage im Verhältnis steht, spricht derzeit für eine Aktienbeimischung.

Wie gut ist angesichts der verworrenen Lage das Niveau der Anlageberater in den Banken und Sparkassen, aber auch der freien? Und konkret: Vertrauen Sie einem Berater?

Ein Bankberater hat es in diesem Umfeld sehr schwer. Seine Tages- und Festgeldzinsen liegen nahe null und sind somit keine Anlageoption für den Kunden. Gleichzeitig steht der Berater unter massivem Ertragsdruck für die Bank. Für den Berater gilt es also, dem Sparer Alternativen anzubieten, wie beispielsweise ein gut strukturiertes Fondsdepot – und nicht nur auf die Provision zu schauen. Für den Sparer heißt dies jedoch umgekehrt, sich zu fragen: Passt der Fonds oder das angebotene Wertpapier wirklich zu mir? Oder bietet der Bankberater dies nur wegen der Provision an?

Ändert sich das Anlageverhalten der digitalisierten Erbengeneration?

Natürlich verändert die Technik die Anlagewelt in schnellen Schritten. Die App als Informationsmedium oder zur Abwicklung für Aufträge ist heute normal. Nicht nur die Erben haben diese technischen Möglichkeiten erkannt, auch ältere Menschen nutzen nun Tablets als Informationsmedium.

Schwierige Zeiten bieten risikofreudigen Investoren auch Chancen. Welche sind das derzeit?

Der Aktienmarkt unterliegt bekanntlich Schwankungen und diese gilt es auszuhalten und für sich arbeiten zu lassen. Der monatliche Einstieg sollte ein Instrument sein; so ist zu überlegen, den vorhandenen Anlagebetrag durch 36 zu teilen und in den nächsten drei Jahren zu investieren. Auch sind alternative Anlageformen wie z.B. Strategiefonds oder Long/Short-Anlagen mal zeitweise einzusetzen.

Welchen einen Tipp geben Sie jemandem, der sich überhaupt nicht für Geldanlage interessiert?

Keinen, denn wer nicht bereit ist sich weiterzubilden, sollte kein Geld anlegen – dies wäre so, als würde man Auto fahren, ohne einen Führerschein zu haben.

 

Quelle: https://www.bilanz.de/leben/geldanlage/politik-und-notenbank-torpedieren-die-altersvorsorge

Partner von DIE WELT 20.01.2016

Sparer tappen in Zinsfalle

Neukunden-Angebote mit Sonderkonditionen sind gefragt. Doch nur Konto-Hopper machen einen Schnitt. Alle anderen schauen in die Röhre.

Fast zwei Billionen Euro. Diese unglaubliche Summe haben die Deutschen auf der Bank. Keine andere Geldanlage ist hierzulande so populär wie das Buchkonto oder das Sparbuch. Ironischerweise hat die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank dem Guthaben als Anlageform nicht geschadet. Nie zuvor hatten die Bundesbürger soviel Einlagen bei Kreditinstituten.

Die Guthaben-Zinsen liegen oft nur knapp über null – kein gutes Geschäft bei einer Inflationsrate, die sich zuletzt wieder nach oben gearbeitet hat und aktuell bei 0,4 Prozent rangiert. Wer mehr haben will, hält oft die Augen nach Neukunden-Angeboten offen.

Doch viele dieser Zinshammer-Produkte haben ihre Tücken. Einen Vorteil bringen sie nur dem Sparer, der bereit ist, immer wieder neu zu wechseln und die Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen. Sparer kommen nicht umhin, das sogenannte "Kleingedruckte" zu lesen, also die Bedingungen. Das gilt vor allem für den Zeitraum, zu dem der üppige Zins garantiert ist.

Beispiel Wüstenrot Direct. Die Internet-Tochter der Bausparkasse lockt Neukunden aktuell mit 1,11 Prozent und hat damit eines der attraktivsten Angebote am Markt. Jedoch gelten die weit überdurchschnittlichen 1,11 Prozent nur für vier Monate. Danach sinkt der Zins auf den regulären Guthaben-Zins von 0,15 Prozent. Wer also nicht nach vier Monaten wieder wechselt, fällt von einem weit überdurchschnittlichen auf ein klar unterdurchschnittliches Zinsniveau zurück.

"Der niedrige Anschlusszinses führt dazu, dass die erzielbare Rendite nach sechs Monaten deutlich und nach zwölf Monaten sogar extrem abrutscht", sagt Daniel Franke, Geschäftsführer des Finanzportals Tagesgeldvergleich.net in Leipzig . In die Berechnung ist der Zinseszinseffekt einbezogen.

Tagesgeldvergleich wertet die Konditionen von mehr als 100 Banken regelmäßig aus und vergleicht sie miteinander. Nicht nur Wüstenrot Direct, auch andere Institute mit guten Neukunden-Konditionen sind im Einjahresvergleich gar nicht mehr so super, wie es auf den ersten Blick scheint. "Vom zeitlich begrenzten Sonderzins sollte man sich nicht blenden lassen", sagt der Mainzer Finanzstratege und Buchautor Antonio Sommese. Es heiße zwar Tagesgeld, doch liege das Geld oft Monate oder gar Jahre beim gleichen Institut. "Man muss die Gesamtrendite nach einem halben Jahr oder einem Jahr anschauen." Neukunden-Offerten können so gesehen einen ähnlichen Effekt haben wie Abofallen im Internet.

Die Banken rufen die hohen Zinsen nicht deshalb aus, weil sie die Sparer so nett finden und der Menschheit etwas Gutes tun wollen, sondern hoffen, auf andere Weise Profit aus ihren neuen Kunden zu schlagen. Zum Beispiel über Kreditkarten, kostenpflichtige Girokonten, Baufinanzierungen oder auch Anleihen. "Ein Tagesgeldkonto funktioniert wie ein Türöffner. Es führt einem Institut neue Kunden heran", sagt Franke. Ist der Kunde erst gewonnen, lassen sich ihm andere, für sie gewinnträchtigere Finanzprodukte verkaufen.

Da die Deutschen traditionell ohnehin auf Sparbuch und Tagesgeld stehen, haben die Banken im Großen und Ganzen keinen Anlass, besonders tief in die Tasche zu greifen. Im Durchschnitt bieten die Institute aktuell einen Zins von 0,40 Prozent, wie aus der Auswertung von 109 Angeboten hervorgeht. Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Filialbanken nur 0,1 Prozent bieten, unter anderem die Berliner Sparkasse.

Die Neukunden-Konditionen lassen sich die Banken etwas kosten. Auf die Guthaben von Privatkunden sind die meisten Geldhäuser für ihre Finanzierung nicht angewiesen, schließlich bekommen sie das Geld von der Zentralbank praktisch umsonst (wenngleich sie dafür Sicherheiten nachweisen müssen). Wer also 1,11 Prozent oder 1,25 Prozent bietet, wo andere nur 0,1 Prozent Tagesgeld-Zins zahlen, legt als Bank erst einmal ordentlich was drauf. "Das ist ein klassischer Fall von Quersubventionierung", erklärt Franke.

Eine bestimmte Gruppe von Sparern kann gleichwohl von Neukunden-Angeboten profitieren, sogenannte Konto-Hopper. So heißen Anleger, die extrem wechselwillig sind und ihr Geld zu jeweils dem Institut transferieren, das gerade die besten Konditionen hat. Solche Konto-Hopper müssen allerdings nicht nur immer auf dem Laufenden bleiben, was die aktuellen Offerten angeht, sie brauchen auch viel Disziplin: "Bei den meisten Banken, bei denen man einmal angemeldet war, um ein Neukundenangebot abzugreifen, geht man erst nach drei Jahren wieder als Neukunde durch", sagt Franke.

Allerdings funktioniert das nur, wenn der Anleger sein früheres Konto zwischenzeitlich aufgelöst hatte. Wer also nach dem Ende einer Sonderzins-Aktion 2013 sein Guthaben nur auf null gefahren hatte und heute denkt, bei dem gleichen Institut wieder als Neukunde durchzugehen, wird enttäuscht. Aufgelöstes Konto bedeutet hingegen: Wer nach der Karenzzeit wieder als Interessant aufschlägt, muss sich – zum Beispiel über das Postidentverfahren – neu legitimieren, wie beim ersten Mal. Das kostet Zeit und Mühe.

Statt immer wieder auf den nächsten Zug mit temporären Top-Zinsen aufzuspringen, kann man auch versuchen bei gut beleumundeten Banken zu bleiben, die gute, überdurchschnittliche Konditionen bieten. Bei Tagesgeldvergleich.net schneiden in der Hinsicht LeasePlan Bank und MoneYou gut ab.

Die niederländische LeasePlan Bank bietet 1,05 Prozent. Bei 10.000 Euro Anlagekapital bedeutet das inklusive Zinseszins 105,51 Euro Rendite in zwölf Monaten. Das Institut MoneYou, das von der Stiftung Warentest als "dauerhaft gut" befunden wurde, wartet mit 0,95 Prozent auf, was auf 95,34 Euro Zwölfmonatsertrag hinausläuft. Allerdings zeigen die Summen auch, dass mit Guthaben-Zinsen niemand reich wird.

"Das Tagesgeld eignet sich nur noch als Notgroschen für die kaputte Waschmaschine oder als Sparkonto für den nächsten Urlaub", sagt Sommese. Auch wer sicher weiß, dass in den nächsten zwölf Monaten eine Kredittilgung oder eine größere Anschaffung fällig wird, kann sein Geld auf dem Konto lassen.

Nicht geeignet ist Tagesgeld dagegen für längerfristigen Vermögensaufbau und Altersvorsorge: "Wer ohnehin weiß, dass er sein Geld länger entbehren kann, sollte darüber nachdenken, Investmentfonds oder andere langfristig chancenreichere Produkte zu kaufen", sagt der Finanzstratege. Auch Experte Franke empfiehlt, zwei bis drei, maximal aber sechs Monatsgehälter in Form von Tagesgeld oder kurz laufendem Festgeld zu halten. Der Rest könne höher rentierlich angelegt werden. Letztlich ist Tagesgeld ein Parkplatz.

 

Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article149472376/Sparer-tappen-in-Zinsfalle.html 

DIE WELT 09.12.2015

Finanzanalyst Sommese warnt Mittelstand vor "Anlagefalle"

Antonio Sommese: Klassische Mittelstandsanlagen sind in der Niedrigzinssituation hochriskant

 

Viele mittelständische Unternehmer legen die betrieblichen Überschüsse sehr konservativ in Sichteinlagen und Staatsanleihen (Rentenfonds) an. Was auf den ersten Blick als gern gesehenes "hanseatisches Kaufmannsverhalten" durchgeht, erweist sich im Angesicht der derzeitigen Niedrigzinspolitik als "hochriskant", warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese, Director Wealth Management im Diplomatic Council (DC). Die Begründung: Die Quasinullverzinsung führt zu einer schleichenden Entwertung des Finanzpolsters, so dass sich die gebildeten Rücklagen bei genauerer Betrachtung als "Luftnummer" erweisen könnten.

Zum Hintergrund: Die Leitzinsen aller großen Volkswirtschaften befinden sich seit 2008 im Sinkflug; an einen baldigen Anstieg auf das alte Niveau glaubt kaum ein Experte. Das bedeutet, dass die klassischen Anlagestrategien des Mittelstands langfristig ins Leere führen.

Erschwerend kommt hinzu: Viele Mittelständler haben ihr Geld im Sinne der "regionalen Verbundenheit" bei der örtlichen Sparkasse oder Genossenschaftsbank liegen. Was sie dabei häufig übersehen: Die Tagesgeldzinsen der Regionalbanken liegen im Durchschnitt noch einmal 0,4 Prozent unterhalb der ohnehin schon niedrigen Zinsen der überregionalen Finanzinstitute. Aber selbst bei einjähriger Laufzeit liegen die Zinssätze bei den Banken teilweise bis 0,05 Prozent, also im "Lächerlich-Bereich" (Antonio Sommese). Die Renditen von Unternehmensanleihen sind mit 0,99 Prozent auch nicht sehr viel attraktiver. ...

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finanzen.net  20.10.2015

Finanzanalyst sagt Asien-Boom trotz China-Crash voraus

Antonio Sommese: „Börsen werden noch einige Zeit im Panikmodus bleiben“


Mainz, 29. September 2015 – Die derzeitigen Turbulenzen an der chinesischen Börse werden den wirtschaftlichen Boom in Asien längerfristig nicht gefährden, prognostiziert der Finanzanalyst Antonio Sommese. „Die Euphorie war zu groß und jetzt folgt die Enttäuschung, aber das ist eher der Börsenpsychologie als den tatsächlichen Wirtschaftsaussichten geschuldet“, analysiert Antonio Sommese die derzeitigen Auswirkungen auf Wall Street, Dow Jones und DAX.

„Das langfristige Wachstumspotential in China und Indien ergibt sich aus dem Wohlstands- und Konsumhunger, der bislang nur einen Bruchteil der dortigen Bevölkerung erreicht hat. Erst wenn dort eine Sättigung...

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Fonds Online 29.09.2015

Finanzanalyst warnt Autobranche vor "Götterdämmerung"

Antonio Sommese: Den Topmanagern der deutschen Autoindustrie ist die Dramatik nicht bewusst


Mainz (ots) - "Die deutsche Automobilbranche läuft Gefahr, binnen eines Jahrzehnts von selbstfahrenden Elektroautos überrollt zu werden", warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese, Director Wealth Management im Think Tank Diplomatic Council. Das Show-Spektakel der IAA dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass "die heimischen Automobilhersteller allesamt vor der größten Herausforderung ihrer Firmengeschichte stehen". Der Finanzanalyst verweist auf die Zulassungszahlen des ersten Halbjahres, die den "Durchmarsch von Tesla als derzeit einzigem ernstzunehmenden Hersteller von E-Autos" nahelegten. In den USA liegt Tesla vor den Oberklassezulassungen von BMW, Porsche und Audi. In der ...

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finanzen.net  14.09.2015

 

Geldflut und Minizinsen - Nichtstun ist der größte Fehler

Die Geldpolitik der EZB macht Anlegern das Leben schwer. Was rät der Finanzexperte? "Aktien ja, aber mit Bedacht", sagt Antonio Sommese

Von Christian Stein MAINZ. Bei Antonio Sommese geht es ums Geld. Meist nicht um sein eigenes, sondern um das seiner Kunden. Der Mainzer Finanzstratege hat sich ein Beratungsunternehmen aufgebaut, das auf private Anleger spezialisiert ist und frei am Markt agiert. Sommese ist ein gefragter Interviewpartner in der Wirtschaftspresse, gibt sein Wissen aber auch in Volkshochschulkursen weiter - oder packt es in Bücher. Vor drei Jahren ist sein ...

 

 

Allgemeine Zeitung 01.07.2015

 

Gebt Hana eine Chance

Hier schreibt eine bekannte Person aus der SAP-Community, die vieles weiß und alles sagt, nur nicht den eigenen Namen.

 

Kaum ein Tag vergeht, wo nicht einer meiner weltweiten Mitarbeiter mit mir über Hana diskutieren will - als hätten wir keine anderen IT-Probleme. Aber die Informationslage ist dürftig. Auf dem Service-Marktplatz findet sich kaum Relevantes. Tue Gutes und rede darüber, will man der SAP zurufen.

... Ich denke, dass momentan die Probleme woanders liegen. Darauf gebracht hat mich ein Kommentar des Finanzanalysten Antonio Sommese. Er schrieb anlässlich der Turbulenzen im VW-Konzern: "Wie nützlich ist ein arrivierter Automobil-Manager mit Benzin im Blut und Bleifuß, wenn künftig selbstfahrende Elektro-Autos das Straßenbild bestimmen?" Und ich kann nur hinzufügen: Wie nützlich ist ein Verkäufer (McDermott) und Techniker (Leukert) auf der Sapphire-Bühne, wenn künftig digitale Geschäftsprozesse die ERP-Szene bestimmen? IoT und Industrie 4.0 sind bei uns im Konzern gesetzt. Der Digital Tsunami kommt, wie die Analysten von Gartner schon vor zwei Jahren prophezeiten. Undn der Analyst schrieb weiter: "Die Automobilhersteller haben sich lange Jahre darauf ausgeruht, ihre Modelle alle paar Jahre mit technischen Spielereien aufzupeppen und waren mit dieser Strategie durch die Bank weg sehr erfolgreich. Es bleibt abzuwarten, ob diese Strategie der Trippelschritte ausreicht, um sich gegen den Ansturm der neuen Marktmitspieler aus der IT-Liga, allen voran Apple und Google, zu wehren." Ähnlich sehe ich es bei SAP: Kann sich der Konzern im Cloud Computing gegen die Start-ups aus dem Silicon Valley wehren? Reicht es, Hana als Cloud-Plattform zu positionieren? Kurze Antwort: Hana ist gut, die SAP-Cloud ein Desaster. ...

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Das E-3 Magazin Juni 2015

Rhein Main Presse

Lauwarme Nudeln für kühle Köpfe - FINANZMÄRKTE Experten machen sich weniger Sorgen um Börse als um Entwicklung bei Staatsanleihen

Von Ralf Heidenreich FRANKFURT/MAINZ . Auch wenn viele Börsenexperten keine Angst vorm Griechenland-Drama haben, die Aktienhändler erlebten am Dienstag wieder einen aufreibenden Tag. Beispiel Frankfurt: Zum Auftakt gab es erneut deutliche Verluste, im Tagesverlauf arbeitete sich der Index Dax dann wieder in den positiven Bereich, um schließlich zum Abend erneut unter die psychologisch wichtige Marke von 11 000 Punkten zu fallen. "Die Nudeln werden nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht werden", sagt beispielsweise der Mainzer Finanzexperte Antonio Sommese . Einen Crash könne es nur geben, wenn der Markt von einem Ereignis kalt erwischt werde, wie etwa ...

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Rhein Main Presse 25.06.2015

 

Sachwertmagazin

Antonio Sommese: „Auf die US-Immobilienblase folgt die Versicherungskrise aus Europa“

Mainz, 28. April 2015 – „Die letzte Finanzkrise ging von der Immobilienblase in den USA aus, die nächste wird durch die europäische Versicherungswirtschaft ausgelöst werden“, warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese. Aufgrund der Ultraniedrigzinspolitik könnten die Lebensversicherungen ihre Renditeversprechungen der Kundschaft gegenüber immer weniger halten.

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Sachwertmagazin 28.04.2015

 

Mittelstandsfinanzierung - Know-how für den Mittelstand

Der Zwang erhöht den Druck

"Die Pensionsrückstellungen in den Bilanzen der meisten Mittelständler sind wie tickende Zeitbomben" - mit dieser Aussage sorgte Finanzanalyst Antonio Sommese für Aufsehen.

Im Interview erklärt er, was das für den laufenden Betrieb von Unternehmen bedeutet und warum Verkaufsoptionen eingeschränkt werden.

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N24

Nur so reicht das Geld auch wirklich bis zum Tod

Die Deutschen leben so lange wie nie. Wer in der Rente sein Geld falsch anlegt, gefährdet deshalb heute oft seine Existenz – und riskiert, dass am Ende die eigenen Kinder für ihn einspringen müssen.

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N24 28.02.2015

 

Die Welt

Nur so reicht das Geld auch wirklich bis zum Tod

Die Deutschen leben so lange wie nie. Wer in der Rente sein Geld falsch anlegt, gefährdet deshalb heute oft seine Existenz – und riskiert, dass am Ende die eigenen Kinder für ihn einspringen müssen.

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 DIE WELT 26.02.2015


 

portfolio

Will Griechenland den Anfang vom Ende?

Nach der Abwahl der Sparpolitik in Griechenland steckt die Europäische Union bezüglich des Euro in einem Dilemma – aber auch die Bürger Griechenlands. Die Marktreaktionen auf den Wahlsieg der sogenannten Linksallianz „Syriza“ mit ihrem Chef Alexis Tsipras bei den Parlamentswahlen in Griechenland bis zum Mittag am Tag nach der Wahl fielen wie zu vermuten uneinheitlich aus. Klar ist jedoch, die Europäische Union muss Richtungsentscheidungen fällen und steckt in einem handfesten Dilemma.

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PORTFOLIO 27.1.2015

Fonds Online

Nach Griechenland-Wahlen: Das sagt die Fondsbranche

Griechen wählen Grexit Griechenland habe "alle Vorbereitungen getroffen, um sich selbst aus der Eurozone zurückzuziehen", sagt Finanzanalyst Antonio Sommese. Denn losgelöst davon, welche politische Partei das Sagen hat, sei das dringendste Problem des Landes die katastrophale Finanzlage. Griechenland muss bis Ende März bis zu 4,3 Milliarden Euro an Krediten zurückzahlen – davon allein 2,8 Milliarden an den IWF.

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FONDS ONLINE 26.1.2015

Börse am Sonntag

Haben die Griechen den "Grexit gewählt?"

Mit dem Sieg der Linksallianz Syria bei den griechischen Parlamentswahlen hat Griechenland "alle Vorbereitungen getroffen, um sich selbst aus der Euro-Zone zurückzuziehen", sagt der Finanzanalyst Antonio Sommese.

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Börse am Sonntag 26.1.2015

Finanz Nachrichten

Finanzanalyst Sommese: Griechen wählen Grexit

Mainz - Mit dem Sieg der Linksallianz SYRIZA bei den griechischen Parlamentswahlen hat Griechenland "alle Vorbereitungen getroffen, um sich selbst aus der Euro-Zone zurückzuziehen", sagt der Finanzanalyst Antonio Sommese. Denn losgelöst davon, welche politische Partei das Sagen hat, sei das dringendste Problem des Landes die katastrophale Finanzlage, stellt der Experte klar. Griechenland muss im ersten Quartal bis zu 4,3 Mrd Euro für Kredite zurückzahlen, davon allein 2,8 Mrd Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF), zeigt Sommese die Faktenlage auf.

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FINANZ NACHRICHTEN 26.01.2015

Fonds Check

Nach Griechenland-Wahlen: Das sagt die Fondsbranche

Wien (www.fondscheck.de) - Nach seinem historischen Wahlsieg kündigt Syriza-Chef Alexis Tsipras ein neues Kapitel für Griechenland und das Ende der Sparpolitik an - und viele Marktteilnehmer fragen sich wieder einmal, wie es mit Griechenland und der Eurozone weitergeht, so die Experten von "FONDS professionell".

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FONDS CHECK 26.01.2015

Das Investment

„EZB wird Kauf von Staatsanleihen beschließen“

Sollte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag wie erwartet mit der Ankündigung umfangreicher Käufe von Staatsanleihen ein starkes Zeichen setzen, so sei ist dies leider kein gutes Zeichen.

Wenn die nationalen Notenbanken die Staatsanleihen des eigenen Landes aufkaufen, bedeutet das letztlich nichts anderes, als dass sich die EZB aus der Verantwortung stiehlt. Es ist ein fauler Kompromiss.

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                                 DAS INVESTMENT 21.1.2015

wallstreet online

Fauler Kompromiss

Mainz (ots) - Antonio Sommese: EZB stiehlt sich aus der Verantwortung

Sollte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag wie erwartet mit der Ankündigung umfangreicher Käufe von Staatsanleihen ein starkes Zeichen setzen, so sei dies "leider kein gutes Zeichen", sagt der Finanzanalyst Antonio Sommese. "Wenn die nationalen Notenbanken die Staatsanleihen des eigenen Landes aufkaufen, bedeutet das letztlich nichts anderes, als dass sich die EZB aus der Verantwortung stiehlt", gibt der Finanzexperte zu bedenken, und spricht von einem "faulen Kompromiss".

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WALLSTREET ONLINE 20.1.2015

boerse.de

Finanzanalyst Sommese zur EZB

Finanzanalyst Sommese zur EZB: Fauler Kompromiss Mainz (ots) - Antonio Sommese: EZB stiehlt sich aus der Verantwortung

 

Sollte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag wie erwartet mit der Ankündigung umfangreicher Käufe von Staatsanleihen ein starkes Zeichen setzen, so sei dies "leider kein gutes Zeichen", sagt der Finanzanalyst Antonio Sommese. "Wenn die nationalen Notenbanken die Staatsanleihen des eigenen Landes aufkaufen, bedeutet das letztlich nichts anderes, als dass sich die EZB aus der Verantwortung stiehlt", gibt der Finanzexperte zu bedenken, und spricht von einem "faulen Kompromiss".

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BOERSE.DE 20.1.2015

Die Welt

Schnell noch gute Zinsen sichern

Finanzprofis haben keine Zweifel: Es geht mit den Renditen nicht nach oben, sondern eher weiter abwärts. Besser werden die Konditionen vorerst also nicht. Sparer sollten handeln von Daniel Eckert 

"Selbst ein stattlicher Betrag wie 10.000 Euro wirft bei vielen Instituten im Land nur mehr 30 Euro oder 50 Euro Zins im Jahr ab", sagt der Mainzer Finanzstratege Antonio Sommese.  "Wer Geld immer verfügbar haben und kein Risiko eingehen will, kommt am Tagesgeldkonto nicht vorbei", sagt Sommese. Wer sein Erspartes unter der Matratze aufbewahre, bekomme gar keine Zinsen, und bei allen anderen Anlageformen ist das Kapital auf lange Zeit gebunden.

 

                                DIE WELT 12.5.2014

Deutsche Anlegermesse Frankfurt

Was wird aus dem Euro? Wie lege ich mein Geld richtig an?

Prominente Experten suchen in dieser Diskussion Antworten auf die Fragen, die Menschen heute beschäftigen.

Ist der Euro gescheitert? Gehört er gar abgeschafft?

Profitieren wir noch oder zahlt der Steuerzahler und Sparer die ganze Zeche?

Präsentiert und moderiert wird dieses Forum vom Deutschen Sachwert- und Finanzverband e.V. und dem Sachwert Magazin

Die Expertenrunde:

Wolfgang Grupp, Frank Schäffler, Prof, Dr. Thorsten Polleit, Thorsten Schulte und Antonio Sommese

 

                                 Deutsche Anlegermesse 21.2.2014

Sachwert Magazin

GRUPP: KEINE MILLIONEN-BONI FÜR LUFTBALLONS

Experten aus Wirtschaft und Politik kritisieren beim Sachwert Magazin-Podium fehlende Verantwortung und Haftung im Finanzmarkt und zeigen sich mit der Regulierung unzufrieden.

Antonio Sommese: Anleger-Gier

Finanzexperte Antonio Sommese, der auch bei Markus Lanz schon zum Thema Geldanlage Stellung bezogen hat, sieht das nicht so einseitig. "Anlegerschutz kann nicht vor Gier bewahren. Warum haben denn so viele Anleger in Prokon investiert, obwohl beispielsweise Stiftung Warentest seit Jahren davor warnt?"

 

                   SACHWERT MAGAZIN 2/2014 

Handelsblatt

So schaffen Berufseinsteiger ein Vermögen

 von Sara Zinnecker 

Erster Job, erster finanzieller Spielraum. Doch wohin mit den Groschen, wenn die Klassiker Lebensversicherung und Sparbuch nichts mehr abwerfen? Neben Tagesgeld bleibt Berufseinsteigern oft nur ein guter Fondssparplan.

Schritt 1: Notfallreserve
Diese Rücklage sei wichtig, "um flüssig zu sein, wenn einmal die Waschmaschine kaputtgeht", sagt auch der Mainzer Finanzberater Antonio Sommese. Nur wer sich diese Grundlage in einem Schritt geschaffen habe, könne in einem zweiten darüber nachdenken, Tagesgeld auch strategisch zu nutzen.

Handelsblatt online 16.1.2014